***The Darkest Depeche Mode Star***


 (Welcome To The Swiss House Of Depeche Mode)

 "Musik ist das gesündeste Rauschmittel der Welt."

"Die Musik drückt das aus was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist."

   *World in my Eyes*


"Music Was My First Love". Treffender könnte der Titel von John Miles für mich nicht sein. Schon als kleines Kind war ich begeistert von der Musik. Vor allem Klassik, Jazz, Oldies, Glenn Miller, Elvis oder ABBA hatten es mir angetan. Anfang der 80er Jahre brachte mich mein Bruder auf die britische Band Depeche Mode. Für mich natürlich ganz was Neues. Ungewohnt, aber faszinierend zugleich. Sehr gut erinnere ich mich an die Zeiten, als ich bei meinem Bruder DM hören durfte. Einmal sagte er zu mir, wenn ich erst mal alt genug sei um die Songtexte verstehen zu können, dann würde ich selber merken, warum diese Musik so besonders ist. Von da an wollte ich immer wissen, worüber sie singen. Dies hatte den praktischen Nebeneffekt, dass ich in der Schule schon ziemlich gut Englisch verstand. Ich sog die Texte von Depeche Mode richtiggehend in mich auf und oft passten sie sogar in meine Lebenssituation. Seit ich ihre Musik das erste Mal gehört hatte, waren die vier Briten für mich was ganz Besonderes. Nicht nur musikalisch, sondern auch als Menschen. Selbst meine Eltern, zu Lebzeiten wahre Liebhaber der Band, nannten sie einst "grossartige Musikphilosophen". Von Beginn an sammelte ich alles, was ich über die Band finden konnte, und bis heute ist das so geblieben. Ueber die letzten Jahrzehnte lernte ich so viele DM Fans kennen. Es entstanden richtig gute Freundschaften, und man erlebte gemeinsam einige schöne und unvergessliche Momente wie DM Parties, Konzerte und sogar ein Treffen mit der Band.

Lieblingsmusik: Depeche Mode, Irrlicht, Covenant, Pride & Fall, Angels And Agony, Joy Division, Mesh, In Strict Confidence, Seabound, Apoptygma Berzerk, VNV Nation, Assemblage 23, Icon Of Coil, Crüxshadows, Clan Of Xymox, 50s, 60s, 70s, 80s, Pop, New Wave, EBM, Gothic...

Lieblingsfilme: The Green Mile, Final Destination, Theatre Of Blood (Vincent Price), Hellraiser, Cube, Saw, Edward Scissorhands, Nightmare Before Christmas...

Was ich über Depeche Mode denke

Bei dem Thema tanze ich wohl eher aus der Reihe. Ich vergöttere die Menschen dieser Band nicht. Weder als Kind, Teenie und auch nicht als Frau war ich in irgendeiner Weise in eines der Mitglieder verknallt oder wäre ohnmächtig umgekippt, nur weil Dave und Co. vor mir standen. Bei Konzerten schrie ich mir auch nicht die Seele aus dem Leib, nur weil Dave auf der Bühne rumtanzte. Ab und zu passierte es, dass mir die Tränen runterliefen, weil mich bestimmte Songs ganz tief berühren. Und das war immer das Wichtigste für mich. Ich liebe ihre Musik und ihre Songtexte. Sie treffen mich mitten ins Herz. DM sind keine Götter, sie sind ganz normale Menschen wie wir. Sie machen ihren Job, wie jeder von uns auch. Sind wir deshalb Götter? Wohl kaum! Hätten wir es gerne, wenn man uns ständig verfolgt? Würden wir es mögen, angegrabscht und beobachtet zu werden? Ich denke nicht! Und was ich nicht gerne mag, mögen auch andere nicht. Deshalb reise ich der Band nicht hinterher, renne ihnen nicht zum Hotel nach oder belästige sie sonst in irgendeiner Art. Sie haben auch ein Recht auf ihr Privatleben. Mit ihren Platten und Konzerten geben sie uns genug. Das ist ihr Job und das sollte und muss uns reichen. Zu mehr sind sie nicht verpflichtet und das haben wir zu akzeptieren. 
Seit Anfang der 80er bin ich Fan ihrer Musik und ja, ich mag die Menschen in dieser Band mit allem was dazugehört. Sammle alles über sie. Das führte dazu, dass ich heute eine Art Depeche Mode Museum habe. Eine grosse Leidenschaft von mir sind ihre Schallplatten. Maxis in farbigem Vinyl haben mich schon als Kind völlig begeistert. Gerade versuche ich sämtliche dieser farbigen Scheiben aufzutreiben. Aber auch die verschiedenen Labels und Pressungen aus alles Welt sind absolut spannend für mich.